Für meine Gesundheit Öffentliches Tagebuch über Körpergefühl, Gedanken, Höhen und Tiefen!
Im Februar 2026 wurde ich 60 Jahre alt – und meine Gedanken gingen auf Reisen. Wie viel Zeit bleibt mir noch und wie will ich sie nutzen? Ich bin mit meinem Leben im Reinen und zutiefst zufrieden. Doch mein Körper sendet mir deutliche Signale: Meine Gelenke schreien nach Achtsamkeit, meine Waage warnt mich und der Blick in den Spiegel sagt unmissverständlich: „Pass auf dich auf!“ Früher stand für mich immer das pure Abnehmen im Vordergrund. Das ist mir zwar immer noch wichtig, aber meine Gesundheit hat inzwischen oberste Priorität. Deshalb habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Hier möchte ich meine Gedanken, meine Rezepte und meinen Weg zu mehr Wohlbefinden festhalten. Vielleicht geht es euch in einer ähnlichen Lebensphase ganz genauso? Ich freue mich von Herzen, wenn ihr mich hier auf meiner Reise begleitet und mir ab und zu einen Kommentar hinterlasst. Liebe Grüße Patricia

04 Oktober 2026

Wenn der kleine Hunger auf der Schulter sitzt: Mein Tag im Rückblick

Ich weiß jetzt schon, dass mir das tägliche Schreiben schwerfällt, und ich denke,
ich werde es reduzieren. Wie genau, weiß ich noch nicht.

KI generiert

Also mein Tag gestern war essentechnisch gut – zumindest dachte ich das. Ich habe ja schon erwähnt, dass ich Kalorien zähle. Ich nutze dazu eine allseits bekannte App, die man kostenlos oder als Pro-Mitglied anwenden kann. Ich habe mich für PRO entschieden, da kann ich mehr Features und Rezepte sehen – glaubt ja nicht, dass ich da schon einmal genauer hingesehen habe. So, nun aber zu meinem Tag ...

Zum Frühstück gab es eine Scheibe Roggenvollkornbrot 
sowie eine Scheibe Haferbrot, dazu Kaffee.

Mein Bild von KI verfeinert

Vormittags wollte ich dann den Apfelkuchen backen, musste dann aber feststellen, dass ich kein Mehl im Haus habe. Was habe ich gemacht? Die KI befragt, wie ich dennoch einen Kuchen backen kann, und ich bekam sofort tolle Ideen vorgeschlagen. Ich habe es durch Fragenstellen noch etwas verfeinert. Hochmotiviert habe ich mich an die Zubereitung begeben und dachte: „Ob das was wird?“

Meine Teller - Rest von KI verfeinert

Ich kann Euch jetzt sagen: Es ist tatsächlich ein Kuchen geworden! Nicht vergleichbar mit anderen, fluffigen Apfelkuchen, aber er ist lecker und kommt ganz ohne Mehl und Industriezucker aus. Da ich die Rezepte für mich speichern will, mache ich hierzu einen eigenen Beitrag, damit ich es separat sichern kann. Der Kuchen war gleichzeitig Mittagessen und Kaffeegenuss.

Dann gab es ja noch den Spitzkohl – ich habe noch nie Spitzkohl gemacht, heute also Premiere. Ich hatte keine Ahnung, wie es funktioniert, und habe die Rezeptbanken durchgestöbert für Inspiration. Am Ende gab es eine eigene Kreation, die uns sehr geschmeckt hat.

Mein Teller von KI verfeinert

Das Abendessen war sehr lecker – aber viel zu viel. An den Portionen muss ich definitiv arbeiten. Was gab es noch dazu? Salzkartoffeln und Cordon bleu (leider vom Schwein), ein Fertigprodukt von ALDI. Das Rezept zum Spitzkohl schreibe ich ebenfalls noch separat auf, damit ich später weiß, wie ich es gemacht habe – und vielleicht gibt es noch jemanden, der es nachmachen möchte oder sein Rezept mit mir teilen will.

Bis hierher habe ich mein Kalorienkonto schon überzogen. Als ich die KI gefragt habe, wie gesund mein Essen war, bekam ich zur Antwort: „Deine Mahlzeiten enthalten bereits viele wertvolle, entzündungshemmende Grundlagen, lassen sich aber an einigen Stellen noch optimieren, um den antientzündlichen Effekt gezielt zu verstärken.“

Das habe ich mir auch sofort gedacht und schon beim Essen fielen mir einige Dinge auf, die ich verbessern kann. Wie zum Beispiel das Cordon bleu – es lässt sich super selber machen und ein Stück hätte definitiv gereicht, dann hätte es auch mit der Telleraufteilung gepasst.

Dann kam der Abend auf der Couch, auch so eine Essensfalle. Ich lenke mich oft mit Stricken oder ähnlichen Dingen ab, sodass mein Kopf gar nicht erst dazu kommt, ans Essen zu denken. Mein Fehler war, dass ich, obwohl ich müde war, nicht ins Bett gegangen bin. Und dann passierte das, was mir oft passiert:

Der kleine Hunger saß auf meiner Schulter 

So sieht KI den kleinen Hunger ♥

Ich habe nachgegeben. Also habe ich einen Riegel von der dunklen Schokolade gegessen sowie drei Butterkekse – ohne Hunger, einfach nur, weil ich müde war. Kennt ihr das auch?

In den nächsten Tagen zeige ich euch dann die genauen Rezepte für den mehlfreien Kuchen und meine Spitzkohl-Kreation!

Liebe Grüße 
Patricia 

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