Wer kennt es nicht:
Du willst etwas ändern, aber der Berg vor dir ist so hoch,
dass du nicht weißt, wo du anfangen sollst.
Machen wir uns nichts vor: Wir haben kein Wissensproblem, sondern ein Umsetzungsproblem. Wir kennen die Theorie, wir haben die gängigen Ernährungsformen durchgetestet – und landen am Ende doch wieder am Ausgangspunkt, eingeholt von alten Gewohnheiten.
Spätestens, wenn die Gelenke sich täglich lautstark zurückmelden, holt uns die Realität ein. Der Arzt zuckt die Schultern: „Das ist Arthrose, in Ihrem Alter ist das eben so.“ Wie leicht es uns fällt, alles auf das Alter zu schieben! Es kann sich ja nicht wehren. Doch nur weil die Zahl im Personalausweis steigt, müssen wir den Schmerz nicht als Dauergast akzeptieren.
Soll es das jetzt gewesen sein? Nein! Genau hier setze ich an. Wir können das Rad der Zeit nicht zurückdrehen, aber wir können bestimmen, wie wir uns in unserem Körper fühlen.
Liest sich gut, oder?
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| Der Weg ist das Ziel (KI generiert) |
Da stehe ich nun, und der Weg ist alles andere als eine gerade Linie. Bevor ich überhaupt losgehen kann, muss ich Steine aus dem Weg räumen. Das bedeutet für mich vor allem: Kopf aufräumen. Weg von alten Denkmustern. Weg von strengen Verboten und Dogmen. Der Weg muss zu mir passen – zu meinem Alltag, zu meinem Leben. Für dich mag er völlig anders aussehen, und das ist auch gut so.
Sicherlich werde ich auch mal falsch abbiegen oder wieder ein Stück zurückgehen, weil ich den Fokus verloren habe und doch wieder nach dem vermeintlich leichteren Weg gesucht habe. Aber das gehört dazu. Wenn es passiert, schüttle ich mich, drehe um und reihe mich wieder ein – mitten unter all die Menschen, die die Hoffnung auf ein besseres Lebensgefühl niemals aufgeben.
Mein erster Impuls? Ich wollte mir schon wieder ein neues Buch kaufen. Als ob mein Schrank nicht schon längst überquellen würde vor lauter Ernährungsratgebern! Aber in diesem Moment habe ich selbst zu mir gesagt: STOPP. Du wirst eh nicht daraus kochen. Und das Wissen, das dort vermittelt wird, das besitzt du bereits. Du musst es nur endlich leben.
Endlich leben! Na toll als wenn es so einfach ist.
Wenn das so leicht auf Knopfdruck ginge, stünde ich heute nicht hier. Dann gäbe es keine Diät-Industrie und mein Bücherregal wäre deutlich leerer. Dieses „einfach machen“ ist in Wahrheit verdammt schwer. Es bedeutet nämlich, den inneren Schweinehund nicht nur zu füttern, sondern ihn komplett umzuerziehen. Und der hat meistens eine ganz andere Meinung als mein Körper.
Wir wissen alle, wie es theoretisch läuft: weniger Zucker, mehr Gemüse, sanfte Bewegung. Aber die Umsetzung im Alltag, zwischen Beruf, Familie und den eigenen Bequemlichkeiten? Ein ganz anderes Kaliber. Es ist eben nicht einfach. Und genau deshalb bin ich hier. Genau deshalb schreibe ich das auf. Nicht, weil ich die perfekte Lösung parat habe, sondern weil ich den steinigen Weg ab heute Schritt für Schritt mit euch zusammen gehe möchte.
Geht ihr mit?
Liebe Grüße Patricia

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Schön das Du da bist, ich freue mich von Dir zu lesen ♥