Für meine Gesundheit Öffentliches Tagebuch über Körpergefühl, Gedanken, Höhen und Tiefen!
Im Februar 2026 wurde ich 60 Jahre alt – und meine Gedanken gingen auf Reisen. Wie viel Zeit bleibt mir noch und wie will ich sie nutzen? Ich bin mit meinem Leben im Reinen und zutiefst zufrieden. Doch mein Körper sendet mir deutliche Signale: Meine Gelenke schreien nach Achtsamkeit, meine Waage warnt mich und der Blick in den Spiegel sagt unmissverständlich: „Pass auf dich auf!“ Früher stand für mich immer das pure Abnehmen im Vordergrund. Das ist mir zwar immer noch wichtig, aber meine Gesundheit hat inzwischen oberste Priorität. Deshalb habe ich diesen Blog ins Leben gerufen. Hier möchte ich meine Gedanken, meine Rezepte und meinen Weg zu mehr Wohlbefinden festhalten. Vielleicht geht es euch in einer ähnlichen Lebensphase ganz genauso? Ich freue mich von Herzen, wenn ihr mich hier auf meiner Reise begleitet und mir ab und zu einen Kommentar hinterlasst. Liebe Grüße Patricia

03 Oktober 2026

Feiertags-Wahnsinn im Supermarkt – und mein Weg zur Kontinuität

Sagt mal, sind die Leute eigentlich bekloppt? Es ist doch nur ein Feiertag und die kaufen ein, als wenn es am Montag nichts mehr geben würde. Als ich sage Euch, das hat gestern überhaupt keinen Spaß gemacht.

Ich habe zu meinem Mann gesagt: "Wir gehen mit zwei Einkaufswagen rein, dann kannst du Deinen Einkaufszettel abarbeiten und ich schaue was ich für mich mitnehmen möchte." 

Gesagt, getan.

KI-Bild

Ich habe eine bunte Auswahl an Obst und Gemüse eingekauft, mal sehen was ich daraus machen werde. Spitzkohl hatte ich zum Beispiel noch nie - im Urlaub hat mein Mann ein tolles Gemüse zum Steak gehabt, das werde ich mal ausprobieren. Zucchini habe ich schon in vielen Variationen zubereitet. Tomate und Gurke esse ich einfach so nebenher oder halt im Salat.

Dann der Gang mit den Süßigkeiten - hat mich gar nicht so gestört - bei den Keksen sah es schon anders aus, aber wir haben beide beschlossen "Was nicht da ist - kann auch nicht gegessen werden." Also blieb alles im Regal. Lediglich eine Tafel Schokolade mit 70% Kakaoanteil habe ich mitgenommen - für den Fall der Fälle.

Milchprodukte wie immer bei mir Quark und Joghurt, das esse ich jeden Tag und muss im Kühlschrank sein. Geflügelwurst und Gouda muss auch immer da sein - esse täglich je eine Scheibe davon.

Geschafft! 

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Wie war mein Tag? 
Ich bin zufrieden 

Zum Frühstück gab es Brötchen mit Käse/Wurst und Marmelade 
und dazu einen schönen Kaffee. 

Mein Bild von KI verfeinert

Mein Mittagessen: Joghurt mit Apfel, 
Zimt, Leinöl und Walnüssen

Ich liebe es am Mittag Joghurt zu essen - meist mit Apfel, aber Beerenobst geht auch. 
Ich könnte jetzt auch mal Pflaumen austesten. 

Meine Bilder von KI verfeinert


Zum Abendessen gab es einen gemischten Salat mit Sylter Sauce, 
dazu zwei Fischfrikadellen und eine Scheibe Haferbrot.

Ich kann sagen: Ich war zufrieden und gut gesättigt. Ich zähle meine Kalorien und mein "Konto" sagt alles im grünen Bereich. Natürlich habe ich im Urlaub öfter über die Stränge geschlagen. Früher wäre genau das für mich wahrscheinlich ein Grund gewesen, alles wieder hinzuschmeißen.

Heute sehe ich das anders. Ich möchte nicht mehr nach dem Motto leben: Alles oder nichts.
Ich möchte eine Kontinuität erreichen, die mich zufrieden macht.
Nicht jeder Tag muss perfekt sein. Es geht für mich darum, nach einem Urlaub, einem Feiertag oder einem etwas üppigeren Essen einfach wieder meinen Weg weiterzugehen.
Und genau das möchte ich lernen.

Einen Apfelkuchen habe ich auch gebacken, dazu aber später mehr - erst muss er noch den Geschmackstest überstehen und wenn es passt, teile ich es Euch mit. 

Zum Thema Kontinuität möchte ich demnächst auch einen Beitrag schreiben, das ist nämlich gar nicht so einfach. Denn eines habe ich inzwischen gemerkt:

Kontinuierlich dranzubleiben ist gar nicht so einfach.

Liebe Grüße Patricia

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